• Osna­brü­cker Rat weist AfD-Antrag ab: „Las­sen uns nicht als Spiel­ball miss­brau­chen“ [archive.is/S7x8O]

    „Wir haben alle gese­hen, wie weit Hass und Het­ze gehen“, sag­te Gar­der, der im Rat sonst sel­ten mit Rede­bei­trä­gen in Erschei­nung tritt. (…) Es sei „para­dox“, dass die­se Selbst­ver­ständ­lich­keit aus­ge­rech­net von der AfD ein­ge­bracht wer­de, sag­te Wulf-Sieg­mar Mier­ke für die Grup­pe FDP/UWG. Wer Mei­nungs­frei­heit bean­spru­che, dür­fe sie ande­ren nicht abspre­chen. Wo die kri­ti­sche Stim­me Gar­de­rs sei, wenn es „gegen die Mei­nungs­frei­heit aller ande­ren“ gehe, frag­te der Frak­ti­ons­vi­ze der Grü­nen, Vol­ker Bajus.

  • OS-Radio: Stadt­rat lehnt AfD-Antrag ab
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  • Osna­brü­cker Knei­pen-Pro­test als Kulis­se: Das ver­brei­ten jun­ge AfD-Influen­cer auf Insta­gram [archive.is/alW9o]

    Vor der Knei­pe fand eine Kund­ge­bung von „Den Rech­ten die Räu­me neh­men statt“, wäh­rend die eigent­lich geplan­te AfD-Ver­an­stal­tung in der Gast­stät­te abge­sagt wor­den war – aus Respekt vor dem Eigen­tü­mer des Hau­ses, hat­te es gehei­ßen. (…) Wo die­ser Respekt abge­blie­ben war, als sich das Lokal nach und nach mit AfD-Ver­tre­tern und Par­tei-Sym­pa­thi­san­ten füll­te, frag­te sich ver­mut­lich nicht nur Eigen­tü­mer Lothar Rink. Die jun­gen AfD­ler hin­ge­gen spar­ten die­sen Aspekt in ihren Insta­gram-Clips natur­ge­mäß aus.

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„Ich bin ent­setzt“: Eigen­tü­mer fühlt sich nach AfD-Auf­lauf von Wir­tin hin­ter­gan­gen (Neue Osna­brü­cker Zei­tung vom 8. Sep­tem­ber 2025)

Zwi­schen­zeit­lich hat­te Kahr am Sams­tag mit jun­gen, nie­der­säch­si­schen AfD-Influen­ce­rin­nen auf der Stra­ßen­mit­te posiert. Dazu sei es spon­tan gekom­men. Sie habe die Frau­en nicht gekannt und sie nicht nach ihrer Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit befragt, erklärt die Wir­tin.

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  • Ein abge­dun­kel­tes Ver­eins­heim, ein Bier­gar­ten und eine Wie­se mit blau­em Pavil­lon (Osna­brü­cker Rund­schau vom 28. August 2025)

    Wer am ver­gan­ge­nen Sonn­tag den Bier­gar­ten des grie­chi­schen Restau­rants „bei Maki“ besuch­te oder einen Spa­zier­gang im Klein­gar­ten­ver­ein „Natru­per­tor e.V.“ mach­te, bemerk­te recht schnell eine Grup­pe von zir­ka 35 Men­schen, ver­teilt auf Bier­gar­ten und Rasen­flä­che hin­ter Ver­eins­heim und Gas­tro. Irgend­wo zwi­schen lachs­far­be­nen Polo­shirt und schim­mernd blau­en Anzug mit blin­ken­dem Par­tei­ab­zei­chen am Revers tum­mel­ten sich papp­tell­ertra­gend und mit Pils­bier bewaff­net das Who-is–who der Par­tei, die als rechts­ra­di­ka­les Ver­dachts­ob­jekt durch den hie­si­gen Ver­fas­sungs­schutz beob­ach­tet wird.

  • Wirt und Klein­gar­ten­ver­ein: kla­re Distanz zur AfD-Akti­on! (Osna­brü­cker Rund­schau vom 1. Sep­tem­ber 2025)
  • Osna­brü­cker Knei­pe Treff­punkt für rech­te Par­tei? Fami­lie Rink will kei­ne AfD im Park­haus (Osna­brü­cker Rund­schau vom 2. Sep­tem­ber 2025)

    „Ich hat­te eigent­lich nicht vor, in mei­nem Alter noch in die Öffent­lich­keit zu tre­ten“, sagt Lothar Rink. (…) „Und uns allen ist wich­tig, eines ganz klar­zu­ma­chen: Wir distan­zie­ren uns von der AfD und von poli­ti­schem Extre­mis­mus jeg­li­cher Art.“

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