• Das Müns­ter­land hat eine „leich­te AfD-Infek­ti­on“ Par­tei­en­for­scher Pro­fes­sor Nor­bert Kers­t­ing von der Uni­ver­si­tät Müns­ter traut dem Müns­ter­land zu, ein Boll­werk gegen die AfD zu blei­ben.

    Kers­t­ing: Vor der Wahl wur­de viel Panik gemacht. Die AfD ist aber nicht so stark, wie vie­le gedacht haben. Grund­sätz­lich liegt sie in NRW unter dem Bun­des­durch­schnitt. Und das Müns­ter­land ist noch mal deut­lich dar­un­ter. (…) Wer immer nur über die AfD spricht, macht sie stär­ker, als sie ist. Auf kom­mu­na­ler Ebe­ne hat sie ein­fach nicht genug erfah­re­ne Kan­di­da­ten, die sich kon­struk­tiv in die Lokal­po­li­tik ein­mi­schen kön­nen. Letzt­end­lich geht es in 90 Pro­zent der kom­mu­na­len The­men nicht um Migra­ti­on. Die ist aber das ein­zi­ge zen­tra­le The­ma der AfD. Damit kann man kei­ne Stadt regie­ren.

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